Die LEADER-Region Westlausitz, die aus 12 Städten und Gemeinden besteht, hatte bereits in ihrem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) aus dem Jahr 2007 die Entwicklung zur „Energieautarken Region Westlausitz“ als eines der Leitprojekte festgelegt. Mit dem Projekt verfolgte die Region das Ziel, rein rechnerisch genauso viel Energie regional zu erzeugen wie übers Jahr von der Region verbraucht wird (vorrangig in den Bereichen Wärme und Strom). Mit der Umsetzung des Leitprojektes sollte der Region zudem ein Image verliehen werden, mit dem sich die Einwohner identifizieren konnten und welches durch diese mit getragen wird.

Im Rahmen dieses Leitprojektes wurden in der Westlausitz zwei sächsische Pilotprojekte umgesetzt. 

Auch in der aktuellen LEADER-Entwicklungsstrategie für die Region spielt der Bereich der intelligenten und nachhaltigen Nutzung von Energie eine wichtige Rolle. So wird das kommunale Energiemanagement in den Städten und Gemeinden auch nach Projektende fortgesetzt.

Auf unserer Energie-Homepage informieren wir über den Prozess und Erfahrungen aus dem Projekt.

Energie-News

Corona sorgt für massiven CO2-Rückgang weltweit


Die Corona-Pandemie hat in der ersten Jahreshälfte 2020 für einen beispielloser Rückgang der CO2-Emissionen gesorgt. Wie ein internationales Forscherteam ermittelte, war dieser stärker als während der Finanzkrise von 2008, der Ölkrise von 1979 oder sogar während des Zweiten Weltkriegs. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 8,8 Prozent weniger CO2 ausgestoßen als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – ein Rückgang von insgesamt 1.551 Millionen Tonnen. Allerdings konnten die Wissenschaftler auch ermitteln: Sobald pandemiebedingte gesellschaftliche Einschränkungen aufhoben werden, steigen die Emissionen wieder massiv an.

Studie nutzt nahezu in Echtzeit gemessene Daten

„Was unsere Studie einzigartig macht, sind die akribisch, nahezu in Echtzeit gemessener Daten“, erklärt Hauptautor Zhu Liu vom Department of Earth System Science an der Tsinghua-Universität in Peking. „Durch die Berücksichtigung täglicher Zahlen, die die Forschungsinitiative Carbon Monitor gesammelt hat, konnten wir uns einen viel schnelleren und präziseren Überblick verschaffen – einschließlich Zeitreihen, die zeigen, wie der Emissionsrückgang mit den Lockdowns in den einzelnen Ländern korrespondiert hat.“ So seien im April auf dem Höhepunkt der ersten Welle von Corona-Infektionen, als die meisten Länder ihr öffentliches Leben erheblich zurückfuhren, die Emissionen sogar um 16,9 Prozent zurückgegangen. „Insgesamt führten die verschiedenen Ausbrüche zu Emissionssenkungen, die wir normalerweise nur kurzfristig an Feiertagen wie Weihnachten oder dem chinesischen Frühlingsfest erleben.“

Vor allem Verkehrsemissionen sanken

Die Studie, veröffentlicht in der neuesten Ausgabe von Nature Communications, zeigt auch , welche Teile der Weltwirtschaft am stärksten betroffen waren. Die größte Emissionsreduktion habe im Bereich des Landverkehrs statt“, erklärt Daniel Kammen, Professor an der Goldman School of Public Policy, University of California, Berkeley. „Vor allem aufgrund des weit verbreiteten Arbeitens von Zuhause gingen die CO2-Emissionen im Verkehr weltweit um 40 Prozent zurück. Im Gegensatz dazu trugen der Energie- und der Industriesektor mit -22 Prozent und -17 Prozent weniger zu diesem Rückgang bei, ebenso wie der Luft- und der Schifffahrtssektor.“ Sogar der Wohnsektor habe überraschend einen kleinen Emissionsrückgang um 3 Prozent verzeichnet. Wegen eines ungewöhnlich warmen Winters auf der Nordhalbkugel ging der Heizverbrauch zurück, obwohl die meisten Menschen während des Lockdowns viel mehr zu Hause waren.

CO2-Spareffekte sind nicht nachhaltig und nicht ausreichend

Um dieses umfassende Bild zu zeichnen, stützten sich die Forscher bei ihren Schätzungen auf eine möglichst breite Palette von Daten: präzise, stündliche Datensätze der Stromerzeugung in 31 Ländern, täglicher Fahrzeugverkehr in mehr als 400 Städten weltweit, tägliche Passagierflüge, monatliche Produktionsdaten für die Industrie in 62 Ländern sowie Brennstoffverbrauchsdaten für Gebäudeemissionen in mehr als 200 Ländern.

Die Forscher ermittelten jedoch auch starke Rebound-Effekte. Mit Ausnahme eines anhaltenden Rückgangs der Emissionen aus dem Verkehrssektor erreichten die meisten Volkswirtschaften im Juli 2020, sobald die Sperrmaßnahmen aufgehoben wurden, wieder ihr gewohntes CO2-Niveau. Doch selbst wenn sie auf ihren historisch niedrigen Level verharrten, würde sich dies nur geringfügig auf die langfristige CO2-Konzentration in der Atmosphäre auswirken.

Daher betonen die Autoren, dass die einzig effektive Strategie zur Stabilisierung des Klimas nur eine Transformation des Industrie- und Handelssektors sein kann. „Dieser CO2-Rückgang ist zwar beispiellos, doch ein Rückgang menschlicher Aktivitäten kann nicht die Antwort sein“, sagt Ko-Autor Hans Joachim Schellnhuber, Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. „Stattdessen brauchen wir umfassende strukturelle Veränderungen in unseren Energieproduktions- und -verbrauchssystemen. Individuelles Verhalten ist sicherlich wichtig, aber worauf wir uns wirklich konzentrieren müssen, ist die Verringerung der CO2-Intensität unserer globalen Wirtschaft.“

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Next2Sun weiht den ersten senkrecht stehenden Solarpark ein


Der Projektierer von Agrophotovoltaikanlagen Next2Sun hat seinen ersten kommerziellen Solarpark mit der von ihm entwickelten Technologie realisiert. Das besteht aus senkrecht montierten bifacialen Solarmodulen, die in größeren Abständen zueinandern in Ost-West-Ausrichtung auf dem Feld aufgestellt werden. Die großen Abstände sorgen nicht nur dafür, dass sichdie einzelnen senkrecht stehenden Modulreichen nicht gegenseitig verschatten, sondern auch dafür, dass die landwirtschaftliche Nutzung der Fläche weiterhin möglich ist.

4,1 Megawatt Leistung installiert

Nachdem bisher vor allem Pilotanlagen entstanden sind, ist der Solarpark in Aasen, einem Stadtteil von Donaueschingen, das erste kommerzielle Projekt. Insgesamt 5.800 Gestellelemente haben die Monteure von Next2Sun auf der 14 Hektar großen Grünlandfläche aufgestellt. Darin sind 11.000 bifaciale Module von Meyer Burger installiert, die zusammen 4,1 Megawatt leisten. Sie erzeugen jedes Jahr etwa 4.850 Megawattstunden Strom. Betreiber der Anlage sind die Bürgerkraftwerke Donaueschingen-Aasen, eine Tochtergesllschaft der Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft.

Keine Flächenkonkurrenz mehr

Bei der feierlichen Eröffnung war hoher Besuch aus Stuttgart da. Baden-Württembergs Landeschef Winfried Kretschmar war beeindruckt von der Installation. „Im Solarpark Donaueschingen-Aasen wurde eine hochinnovative Lösung für das Problem der Flächenknappheit bei der Solarenergiegewinnung umgesetzt, indem Landwirtschaft und Solarenergie unter einen Hut gebracht werden”, sagt er anlässlich der Inbetriebnahme der Anlage. „Diese Art der Agrophotovoltaik hat das Zeug zu einem wichtigen Baustein für die Energiewende zu werden mit diesem Solarpark als bisher größtem Leuchtturmprojekt.”

Über 90 Prozent der Fläche weiterhin nutzbar

Dass die landwirtschaftliche Nutzung auch weiterhin möglich bleibt, wurde den Anwesenden mittels einer Vorführung gezeigt. Denn ein Traktor mit einem handelsüblichen Ausleger hat das Grünland, auf dem die Anlage steht, gemäht. Dabei konnte er vorführen, dass die moderne Technik mit ihren Fahrassistenzsystemen in der Lage ist, die Bewirtschaftung bis nah an die Module heran präzise zu bewerḱstelligen. Die Mahd wurde dann auch gleich zu Silageballen weriterverarbeitet. Auf diese Weise können über 90 Prozent der Gesamtfläche mit dieser Lösung weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden.

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So produzieren Sie intelligent und rentabel Windstrom


Tilman Weber

Die Brandenburger Windenergietage des Berliner Veranstalters Spreewind fallen aus weil die Coronapandemie das große Klassentreffen der Praktiker nicht zulässt. Elf Unternehmen und ihre Spezialisten erzählen Ihnen in unserem Spreewindspiegel, was sie Ihnen mit Vorträgen sonst dort mitgeteilt hätten. Ihre Botschaften sind sehr konkret und machen Hoffnung und Lust auf noch mehr Windenergie. Vorab schildern wir mit einem redaktionellen Beitrag, warum kaufmännische Betriebsführung plötzlich wieder Attraktivität gewinnt.

Der Spreewindspiegel 2020 zum Download

Überarbeitungsbedürftige EEG-Umlage sinkt 2021 wegen Zuschüssen


Nicole Weinhold

Die EEG-Umlage beläuft sich 2021 auf 6,500 ct/kWh. Je jedes Jahr ist sie Mitte Oktober von den Übertragungsnetzbetreibern auf Basis von gutachterlichen Prognosen ermittelt worden. In diesem Jahr lag sie etwas höher, bei 6,756 ct/kWh, denn für nächstes Jahr wird sie durch das Corona-Konjunkturpaket begrenzt. Der Bundeszuschuss verhindert einen starken Anstieg der Umlage, der sich aufgrund der Auswirkungen von Corona ergeben hätte.

Die Pandemie hat zusätzlichen Finanzierungsbedarf ausgelöst, weil die Einnahmen aus der Umlage 2020 wegen gesunkenen Stromverbrauchs und der Verkauf von Regenerativstroms an der Börse durch den sinkenden Großhandelspreis zurückgingen. Das führte in diesem Jahr zum Rekorddefizit auf dem EEG-Konto, das 2021 ausgeglichen werden muss. Und: Auch im kommenden Jahr wird mit Einnahmeausfällen aus einer reduzierten Stromnachfrage und geringeren Stromgroßhandelspreisen gerechnet.

Finanzierung der Industrieprivilegien über den Bundeshaushalt

„Aktuell besteht durch die niedrigen Strombörsenpreise ein Rekorddefizit auf dem EEG-Konto, das einem unangemessenen System aus Abgaben und Umlagen geschuldet ist“, kommentiert BEE-Präsidentin Simone Peter die heute veröffentlichte Prognose der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur EEG-Umlage 2021. Die beschlossene Deckelung der EEG-Umlage wirke sich nun zwar positiv auf die Bezahlbarkeit der Stromkosten und auf die Energiewende aus. „Um die niedrigen Strombörsenpreise auszugleichen, die die EEG-Umlage steigen lassen, sind aber bessere Maßnahmen vorhanden: Eine Finanzierung der Industrieprivilegien über den Bundeshaushalt könnte die EEG-Umlage deutlich senken, da die Kosten nicht wie bisher nur auf einen Teil der Verbraucher verteilt würden. Zusätzlich würde eine deutliche Anhebung der CO2-Preise zu einer Erholung der Börsenstrompreise führen. Mit diesen Maßnahmen könnte ein Teil der durch die Bundesregierung vorgenommenen Finanzierung aus dem Bundeshaushalt vermieden werden“, so Peter weiter.

5,1 GW Zubauleistung an Erneuerbaren 2021?

5,1 GW Zubauleistung an Erneuerbaren prognostizieren die Übertragungsnetzbetreiber für 2021 - vor allem durch den erstarkenden Solarzubau. Der Windenergie-Ausbau bleibt demnach wie in den Vorjahren hinter den Zielen zurück.

Die erwartete Erzeugungsmenge aus Erneuerbaren beträgt 228 TWh. Insgesamt prognostizieren die Übertragungsnetzbetreiber für das Jahr 2021 einen Gesamtzahlungsanspruch von Betreibern von Erneuerbare-Energien-Anlagen in Höhe von 34 Milliarden Euro. Dem stehen prognostizierte Vermarktungserlöse an der Strombörse in Höhe von rund 7,2 Mrd. Euro für den erneuerbaren Strom gegenüber. So müssen Förderkosten von 26,8 Mrd. Euro durch EEG-Umlage und Bundeszuschuss gedeckt werden.

Liquiditätsreserve

Wie in den vergangenen Jahren enthält die EEG-Umlage auch im kommenden Jahr eine Liquiditätsreserve, die als Absicherung gegen negative Kontostände, etwa aufgrund eines stark sinkenden Börsenstrompreises und gegen Liquiditätsrisiken dient, die aus der Abhängigkeit des Kontostandverlaufs von der jahreszeitlich schwankenden erneuerbaren Erzeugung resultieren.

Die Reserve wurde von den Übertragungsnetzbetreibern im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozentpunkte auf zehn Prozent erhöht, um Risiken wegen Corona abzubilden.

Leitfaden EEG-Umlagepflichten

Welche Strommengen sind in welcher Höhe von der EEG-Umlage befreit? Und wie sind die Strommengen voneinander abzugrenzen? Auch Eigenversorger müssen daher für ihren selbst erzeugten und verbrauchten Strom grundsätzlich die EEG-Umlage zahlen. Verschiedene Sonderregelungen führen allerdings dazu, dass einige Eigenversorger keine oder nur eine reduzierte EEG-Umlage zahlen müssen. Diese Sonderregelungen haben zu einer Vielzahl von Anfragen an die Bundesnetzagentur geführt. Um den Erzeugern die Rechtsanwendung zumindest etwas zu erleichtern hat die Bundesnetzagentur am 8. Oktober ihren Leitfaden zum Messen und Schätzen bei EEG-Umlagepflichten von Eigenversorgern veröffentlicht.

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Riesen-Solarpark mit 43 Megawatt geht in Ungarn ans Netz


Nicole Weinhold

IBC Solar hat in Ungarn den MET Kabai Solarpark mit einer Leistung von 43 Megawatt (MW) ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Rund fünf Monaten dauerte der Bau, nun ist dort die größte aktive Photovoltaikanlage Ungarns ans Netz gegangen. Eigentümer und Auftraggeber des Megawattparks ist die Schweizer Gashandelsplattform MET Asset Management AG, die IBC Solar mit Planung, Beschaffung und Bau (EPC) beauftragte. Das Projekt liegt in der Nähe von Debrecen, in der Tiefebene im Osten Ungarns und wird künftig mit rund 52 Gigawattstunden Strom pro Jahr mehr als 23.000 ungarische Haushalte versorgen.

„Für MET ist die Investition in das Wachstum der Erneuerbaren Stromerzeugung in Mittel- und Osteuropa ein Kernbestandteil seiner zukunftsgerichteten Geschäftsstrategie. Und damit unterstützen wir gleichzeitig die europäische Energiewende. Dieses Solar-Projekt ist ein erfolgreiches Beispiel für die Umsetzung unserer integrierten Strategie", sagt Balázs Gábor Lehőcz, CEO der Asset Management AG der MET-Gruppe.

Im Vergleich mit anderen EU-Ländern bildete Ungarn im Bereich der erneuerbaren Energien lange Zeit das Schlusslicht. Und auch jetzt gilt es nicht als Musterland für erneuerbare Energien. Ministerpräsident Viktor Orbán ist Befürworter der Kernenergie. Rund 50 Prozent des Strombedarfs werden in einem Kernkraftwerk im südungarischen Paks erzeugt. Mit russischer Unterstützung soll es um zwei neue Blöcke mit einem Investitionsvolumen von rund zwölf Milliarden Euro erweitert werden. Im Januar 2014 schloss der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán einen Vertrag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Modernisierung und Erweiterung des Kernkraftwerks ab. Dabei übernimmt die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands (Rosatom) den Bau zweier zusätzlicher Reaktorblöcke bis 2030. Gegen die Genehmigung von Paks II wurde 2019 eine Beschwerde vor dem Aarhus-Komitee der Vereinten Nationen eingereicht. Es geht um den Vorwurf, dass die ungarische Regierung bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gegen internationales Recht verstoßen haben soll. Das Projekt kann sich - auch mit Blick auf das britische Langzeitprojekt Hinkley Point C - noch hinziehen. Gut also, wenn man noch andere Projekte verfolgt, etwa erneuerbare Energien.

Erneuerbaren-Ziel übertroffen

So übertraf das Land mit einem Anteil von 13,3 Prozent an erneuerbaren Energien im Jahr 2017 das niedrige, von der EU-Richtlinie 2009/28/EC vorgegebene Ziel. Bis Ende 2020 soll dieser Anteil auf insgesamt 14,65 Prozent steigen. Mit dem Netzanschluss des MET Kabai Solarparks ist Ungarn diesem Ziel einen weiteren Schritt nähergekommen.

Technische Betriebsführung

„Wir freuen uns, dass wir den MET Kabai Solarpark trotz der Hürden in diesem Jahr so schnell fertigstellen konnten“, so Eric Herrmann, EPC Program Manager bei IBC Solar. „Der Solarpark ist zweifelsohne ein wichtiger Meilenstein für die erneuerbaren Energien im ungarischen Energiemix. Die Photovoltaik ist der Schlüssel für eine Welt frei von fossilen Brennstoffen und mit diesem Projekt tragen wir einen wichtigen Teil dazu bei.“

IBC übernimmt auch die technische Betriebsführung inklusive einer schnellen Fehlerbehebung für den gesamten Solarpark. Das sichert dem Eigentümer künftig dauerhaft hohe Energie-Erträge.

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